5 gute Gründe

Warum eine solche Initiative?

Täglich schliessen in der Schweiz 2 bis 3 landwirtschaftliche Betriebe. Das bäuerliche Einkommen hat sich in den letzten 30 Jahren um 30% verringert und über 100’000 Arbeitsplätze sind verschwunden. Die Schweiz ist mehr und mehr abhängig von Nahrungsmittelimporten. Unsere Gesundheit nimmt Schaden auf Grund der sich verschlechternden Qualität unserer Lebensmittel, da diese durch immer mehr chemische Zusatzstoffe belastet werden. Ausserdem leidet die Natur unter der aggressiven Ausbeutung der Böden. Auch von offiziellen Stellen wird dies nicht länger ignoriert. «Weiter wie bisher ist keine Option». stellt der, von 400 ExpertInnen im Auftrag der Weltbank verfasste Agrarbericht (2008), fest. Angesichts dieser alarmierenden Situation ist eine Wende in der Agrar- und Lebensmittelpolitik unumgänglich.

Die Initiative für Ernährungssouveränität will einer gesunden, regionalen, ökologischen und einträglichen Landwirtschaft eine Chance geben. In einem lebendigen, ländlichen Raum schafft sie neue Arbeitsplätze, bildet die Grundlage für gesunde und lokale Lebensmittel und ermöglicht gerechte Preise, faire Arbeitsbedingungen und Löhne; sie trägt ausserdem zu einem fairen internationalen Handel bei.

 

5 gute Gründe

Eine vielfältige und bäuerliche Landwirtschaft

Eine vielfältige, bäuerliche und gentech-freie Landwirtschaft, welche die natürlichen Ressourcen, namentlich den Boden und das Saatgut, schützt.

Faire Preise

Eine Landwirtschaft, die kommenden Generationen eine Zukunft bietet und ihnen den Zugang zu Land garantiert. Eine Landwirtschaft, die dank fairer Preise den Bauern und Bäuerinnen sowie den landwirtschaftlichen Angestellten, ein gerechtes Einkommen sichert.

Mehr Transparenz

Ein Markt mit mehr Transparenz, welcher im Dienste der Bauern und Bäuerinnen, sowie der Konsumenten und Konsumentinnen steht. Es geht um die Stärkung kurzer Kreisläufe und darum eine regionale Produktion zu ermöglichen und zu beleben. So werden in den Regionen Arbeitsplätze erhalten, Transporte beschränkt und eine bessere Rückverfolgbarkeit garantiert.

Ein gerechterer internationaler Handeln

Ein gerechterer internationaler Handel wird ermöglicht durch regulierende Zölle an den Grenzen, durch das Recht sich zu schützen und die Pflicht auf Exportsubventionen zu verzichten.

Erwartungen der Bevölkerung

Eine Landwirtschafts- und Ernährungspolitik, welche sich an den Erwartungen der Bevölkerung ausrichtet. Die Bevölkerung bestimmt im Respekt gegenüber anderer Regionen souverän über ihre Landwirtschafts-und Ernährungspolitik.

Mitmachen

Gemeinsam können wir etwas bewegen! Wir brauchen Sie für die Abstimmungskampagne! Werden auch Sie Teil der Bewegung für Ernährungssouveränität!

Spenden

Alternative Bank Schweiz,
4601 Olten 1 Fächer
Clearing 8390
IBAN CH58 0839 0034 6165 1000 6
Vermerk: „Initiative“

+42 (0) 21 601 74 67

info@ernaehrungssouveraenitaet.ch

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